Risikoanalysen zur Identifikation von Geräte- und Bedienungsfehlern
sind für Medizinprodukte zwingend vorgeschrieben. Für risikosensitive
Produkte untersuchen wir die Mensch-Maschine-Interaktion schon während
der Produktentwicklung. Dafür verwenden wir neben der klas-
sischen Auswirkungsanalyse
FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) auch die neue HiFEM-Methode
(Humaninduzierte Funktions-Effekt-
Modellierung, Forschungspartner: Innorisk).
Mit ihrer Hilfe können wir potenzielle Fehlerquellen wissenschaftlich
fundiert erkennen und bewerten und die Bedienerführung optimieren.
Durch
Gebrauchstauglichkeits-
prüfungen über
den gesamten Produktentwicklungsprozess hinweg halten wir das Risiko
von teuren Fehlentwicklungen gering.
- Risikoanalyse bzw. Gebrauchstauglich-
keitsprüfung nach HiFEM oder FMEA
- Bewertung potenzieller Fehlerquellen der Mensch-Maschine-
Interaktion
- Workshop für neue Features und kommende Gerätegenerationen
- Designkonzeption
- Software-Prototyp
